Ultimative Packliste fürs Wandern in Schottland – Das gehört unbedingt in deinen Rucksack

Du suchst nach einer Packliste fürs Wandern in Schottland? Dann bist du hier richtig. Ich zeige dir hier, was alles in den Rucksack muss für ein erfolgreiches Wanderabenteuer in den Highlands.

Wir schauen uns hier vor allem Ausrüstung für Tageswanderungen im Zeitraum Frühling – Herbst an. Zu Winter- und Campingausrüstung gebe ich dir aber auch einige Infos. Bitte beachte, dass die folgenden Auflistungen zur Orientierung dienen. Es sind keine Pflichtlisten.

Die Ausrüstung auf einen Blick

  • Rucksack mit mindestens 30 l Fassungsvermögen
  • 3 Lagen Klamotten: Atmungsaktives Shirt, Fleece/dünne Wolljacke, Regenjacke
  • Atmungsaktive Wanderhose
  • Festes Schuhwerk, am besten Wanderstiefel mit Goretex-Membran
  • Mütze, Handschuhe, Schal/Buff (am besten auch im Sommer)
  • Wanderkarte und Kompass
  • Erste-Hilfe-Set

Grundprinzipien fürs Packen in Schottland

Schottland ist dafür bekannt, dass man hier alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben kann – manchmal sogar mehrmals. Hast du also einmal deine Packliste für den Wanderurlaub in Schottland erstellt, kannst du immer auf sie zurückgreifen, egal zu welcher Jahreszeit du hier an Land gehst (ok, für den Winter gelten noch ein paar Extrabedingungen – dazu später mehr).

In den schottischen Highlands gibt es einige Dinge zu beachten, die in anderen beliebten Wanderregionen eine eher untergeordnete Rolle spielen, aber die Wahl unserer Ausrüstung beträchtlich beeinflussen.

Wetter, Wind & Nässe
Regen, Wind und rasch wechselnde Bedingungen gehören beim Wandern in den Highlands fast immer dazu.

Abgeschiedenheit & Infrastruktur
Viele Wandergebiete in den Highlands sind abgelegen. Markierte Wege sind selten, Mobilfunkempfang ist keine Selbstverständlichkeit.

Weniger ist besser – aber nicht zu wenig
Ein zu schwerer Rucksack macht wenig Freude, aber eine zu minimalistische Ausrüstung kann das Wandererlebnis verderben oder sogar zur Gefahr werden.

Packliste für Tageswanderungen (Frühling bis Herbst)

Die meisten Wanderurlauber besuchen Schottland zwischen Frühling und Herbst. Deshalb hier zunächst die Ausrüstung für die Monate, in denen wir kein Schnee und Eis erwarten.

Rucksack & Tragesystem

Rucksack mit 30l Volumen
Weniger als 30l stößt oft ans Limit, wenn man mehrere Kleidungsschichten einpacken muss
Wasserschutz für den Inhalt
z.B. Regenhülle oder Trockensack
Trekkingstöcke
Nicht nur hilfreich im Auf- und Abstieg, sondern auch bei Flussdurchquerungen, oder zum Bauen eines Notfall-Unterschlupfs in Verbindung mit einem Sturmunterstand oder einer Rettungsdecke

Expertentipp
Als Wasserschutz für den Rucksackinhalt sind viele Rucksäcke von Haus aus schon mit einer Regenhülle ausgestattet. Die finde ich nicht besonders praktisch, weil die im schottischen Wind ganz schön flattern und sich plötzlich auf Nimmerwiedersehen in die Wildnis verabschieden können.

Was besser funktioniert: Kleide deinen Rucksack mit einem Trockensack aus, der dasselbe Fassungsvermögen hat wie der Rucksack selbst. Als Quick-&-Dirty-Methode kannst du auch einen robusten Müllsack verwenden.

Kleidung & Schuhe

Baselayer & Hose

  • Atmungsaktives Shirt aus Merinowolle oder Mikrofaser
  • Wasserabweisende Wanderhose
  • Wandersocken aus Merinowolle oder Mikrofaser

Beim Shirt und bei den Socken ist es absolut wichtig, dass der Stoff den Schweiß effektiv von der Haut wegtransportiert und sich nicht vollsaugt. Nasser Stoff fühlt sich unangenehm auf der Haut an, und nasse Socken erhöhen das Risiko für Blasen. Eine wasserabweisende Wanderhose ist ein Vorteil in Schottland, denn dann musst du bei einem kleinen Schauer nicht gleich die Regenhose auspacken.

Baumwolle = No Go
Baumwolle ist der schlechteste Stoff für einen Baselayer. Sie transportiert den Schweiß nicht weg von der Haut, sondern saugt sich damit voll wie ein Schwamm. Deshalb ist sie so gut als Stoff für Handtücher geeignet; als Baselayer zum Wandern aber überhaupt nicht.

Merinowolle vs. Mikrofaser
Ich bin ein großer Fan von Merinowolle als Baselayer. Auch wenn Mikrofaser-Baselayer ebenfalls einen hervorragenden Feuchtigkeitstransport weg von der Haut gewährleisten, in einem Punkt hat die Merinowolle die Nase vorn: Sie stinkt nicht schon nach dem ersten Mal tragen in den Himmel. Den gröbsten Gestank kann man einfach über Nacht aus dem Shirt raus lüften. So ist man selbst bei einer mehrtägigen Tour für seine Mitmenschen noch erträglich (Deostick schadet jedoch auch nicht 😉).

Schuhe

  • Festes Schuhwerk mit griffiger, rutschfester Sohle
    Das können Wanderschuhe oder -stiefel sein. Schuhwerk mit Goretex-Membran hat Vorteile, wenn man in feuchtem Gelände unterwegs ist oder Bäche überqueren muss

Isolationsschicht

  • Fleece- oder Wolljacke
    Dieser sogenannte Midlayer dient der Wärmeisolation, z.B. während längeren Pausen oder falls es in höheren Lagen etwas frisch ist. 

Wetterschutz

  • Regenjacke und Regenhose (halten auch den Wind fern)

Expertentipp
Zusätzlich zur Regenkleidung kann sich die Investition in eine leichte Windjacke lohnen – einen sogenannten Windbreaker. Die hat nicht nur ein geringes Packgewicht, sondern hat bei windigen Bedingungen ohne Regen klare Vorteile: Im Gegensatz zu Regenkleidung lässt eine Windjacke Feuchtigkeit durch. Das heißt, sie ist angenehmer zu tragen als Regenkleidung – vor allem wenn es bergauf geht und schweißtreibend wird.

in action
Wandern im Mai – mit Wollmütze und Handschuhen 😄 © Innes Mck

Hals, Kopf & Hände

  • Leichte Wollmütze
  • Buff (Schlauchtuch)/Schal
  • 1 Paar Handschuhe

Diese Gegenstände werden oft nicht mitgenommen, um Packgewicht zu sparen. Das ist meiner Meinung nach am falschen Platz gespart. Besonders beim Bergwandern kann der Wind die gefühlte Temperatur ganz schön absenken. Mit Mütze und Co. ist man dann deutlich komfortabler unterwegs als ohne.

Essen & Trinken

Studentenfutter und Müsliriegel
Perfekt für schnelle Energie
  • Trinkblase oder Flasche
  • Energiereiche Snacks

Ich bevorzuge die Trinkblase, da der Schlauch ein Trinken-on-the-go ermöglicht. Als Snacks finde ich Studentenfutter und Müsliriegel eine gute Wahl: Leicht, platzsparend, energiereich.

Hygiene, Hautschutz & Pflege

  • Sonnencreme & UV-Schutz-Stick für die Lippen
    Vor allem beim Bergwandern sehr wichtig, da mit der Höhe die UV-Intensität zunimmt.
  • Sonnenbrille
  • Desinfektionsmittel zum Händewaschen
  • Moskitonetz (mit sehr feinen Maschen)
    Zum Überziehen über den Kopf, um sich vor Midges zu schützen – sieht doof aus, hilft aber ungemein
  • Hundekotbeutel als Müllsack

Navigation, Erste Hilfe & Notfall

Navigation

map compass
  • Topografische Karte
  • Kompass

Auch wenn es ziemlich Old-School ist, aber Karte und Kompass gehören in Schottland in deinen Rucksack. Unmarkierte Pfade und pfadloses Gelände gepaart mit schnellen Wetterumschwüngen führen schnell dazu, dass man im Nebel steht. Sich allein auf GPS zu verlassen, ist dann nicht zu empfehlen.

Erste Hilfe- & Notfall-Ausrüstung

Zur absoluten Mindestausstattung in einem Erste-Hilfe-Set gehören auf jeden Fall:

  • Pflaster
  • Kompressen
  • Blasenpflaster

Mein persönliches Erste-Hilfe-Set ist deutlich umfangreicher, damit ich nicht nur Wunden abkleben kann, sondern auch in ernsteren Situationen eine solide Erstversorgung gewährleisten kann:

Erste-Hilfe-Set mit Inhalt darf auf keiner Packliste fürs Wandern in Schottland fehlen
Mein Erste-Hilfe-Set – auf jeder Wanderung dabei
  • Bandagen & Kompressen
  • Pflaster
  • Blasenpflaster
  • Dreieckstuch
  • Einzeln verpackte Desinfektionstücher
  • Pinzette mit Zeckenhaken
  • Verbandschere
  • Schiene aus biegbarem Aluminium
    Zum Schienen von gebrochenen oder verstauchten Gliedmaßen
  • Sportler-Tape
    Hauptsächlich zum Tapen von Scheuerstellen, oder zum Fixieren von Bandagen
  • Ibuprofen
  • Aspirin
    Als Erstversorgung für Herzinfarkt-Patienten, da Aspirin die Blutgefäße weitet. WICHTIG: Immer vorher fragen, ob die Person gegen Aspirin allergisch ist, und im Zweifel lieber NICHT verabreichen
  • Fallschirmschnur
    Guter Ersatz, wenn Schnürsenkel reißen
  • Rettungsdecke
  • Trillerpfeife

Optionales Zusatzequipment
Ein Sturmunterstand (wenn in einer Gruppe unterwegs) oder ein Biwacksack, wenn du allein bist, kann auch sehr sinnvoll sein für den Notfall. Ein Sturmunterstand ist praktisch bei starkem Wind und Regen, wenn man eine Pause machen möchte. Man verkriecht sich dann als Gruppe darunter und bleibt warm und trocken. Der Unterstand ist auch zur Versorgung von Notfällen geeignet. Er schützt die verletzte Person nicht nur vor den Elementen, sondern auch vor neugierigen Blicken.
In einem Biwacksack kannst du unter freiem Himmel übernachten, oder dich für einige Zeit vor dem Regen und Wind retten, wenn du eine durchziehende Wetterfront „aussitzen“ möchtest.

Elektronische Geräte

GPS-Notfallsender und Stirnlampe mit Ersatzbatterien
GPS-Notfallsender & Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Smartphone
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
    Auch im Sommer sinnvoll, da sie genutzt werden kann, um in der Dämmerung oder nachts Rettungskräfte auf sich aufmerksam zu machen.

Meine persönliche Elektronik
Seit mein LG-Smartphone vor einigen Jahren in einem Bach ertrunken ist, kommen mir nur noch sog. Rugged Smartphones mit ordentlichem Akku ins Haus, die man unterwegs nicht wie seinen Augapfel hüten und jeden Tag laden muss; praktisch, wenn man mehrere Tage am Stück in der Wildnis unterwegs ist und nicht extra eine Powerbank mitschleppen möchte.

Außerdem habe ich auch einen GPS-Sender dabei. Den nennt man auch Personal Locator Beacon (PLB). Das können Lebensretter sein, wenn man keinen Mobilfunkempfang hat und die Rettungskräfte alarmieren muss. Die Geräte sind leider nicht ganz billig und man muss monatlich für den Dienst bezahlen. Für Tageswanderungen, die nicht zu weit ins Hinterland und in die Abgeschiedenheit führen, wohl etwas Overkill, muss aber jeder für sich entscheiden.

Eine digitale Armbanduhr ist ebenfalls immer am Schultergut meines Rucksacks befestigt, was das Zeitablesen leicht macht, und gut zum Stoppen von Zeiten ist, wenn man mit Karte und Kompass navigiert.

Winterwandern in Schottland

Dieser Abschnitt richtet sich an erfahrene Wanderer.

Winterwandern in Schottland kann ein echtes Highlight sein. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass man manchmal einiges mehr an Ausrüstung dabei hat, u.a. Steigeisen, Eispickel und zusätzliche Jacken bzw. Isolationsschichten. Ein 40 l-Rucksack ist deshalb absolut empfehlenswert, noch besser sind 50 l.

Packliste fürs Wandern in Schottland – Winteredition

Generell für Wanderungen (Flachland & Berge)

  • Lange Skiunterwäsche aus Merinowolle
  • Zusätzliche Fleecejacke
  • Winterjacke
  • Dicke Wollmütze
  • 1 Paar Winterhandschuhe/Ski-Handschuhe
  • Dicke Bergsteigersocken/Ski-Socken
  • Gamaschen
    Die verhindern, dass Schnee von oben in die Stiefel kommt, wenn man durch den Tiefschnee stapft
  • Microspikes
    Zum Überziehen über herkömmliche Stiefel oder Schuhe. Nur für leichte Steigungen auf vereisten Flächen geeignet; kein Steigeisenersatz!
  • 0,5-l-Thermoflasche mit heißem Getränk
  • Viele Snacks
    Beim Winterwandern verbrennt der Körper deutlich mehr Energie als unter Sommerbedingungen

Equipment für Bergwanderungen

steigeisen spikes
Microspikes links, Steigeisen rechts – Kleiner, feiner Unterschied
  • Steigeisenfeste Stiefel
  • Steigeisen, die zu den Stiefeln kompatibel sind
  • Eispickel
  • Kletterhelm
    Unverzichtbar in sehr steilem Gelände, wo Eis oder Geröll auf einen herunterfallen können
  • Getönte Skibrille
    Blaue, orange oder rosa Tönung ist besser als dunkle, da man damit auch im Nebel, Schneesturm und bei dunklen Lichtverhältnissen sieht, was in den Highlands im Winter öfter vorkommt als strahlender Sonnenschein

Packliste für mehrtägige Touren & Wildcamping

Zelt mit Rucksack in den Highlands

Wer eine oder mehrere Nächte auf Tour ist, braucht neben der Ausrüstung für Tageswanderungen auch noch Camping-Ausrüstung.

Rucksack

  • Mind. 50l Fassungsvermögen
    Für mehrtägige Wildcampingtrips sind 65l oder mehr zu empfehlen – je nachdem, welchen Platz deine Ausrüstung benötigt

Kleidung

  • Wechselkleidung
    1 Wechsel-Shirt, Unterwäsche je nach Anzahl der Übernachtungen, 1 Paar Wechselsocken

Essen & Trinken

Tasse, 1-l-Gefäß, Campingkocher, Spork und Messer
Was man unterwegs so zum Kochen & Essen braucht
  • Getrocknete Fertigmahlzeiten
    Ideal für Frühstück und Abendessen. Man muss nur Wasser aufkochen und in den Beutel mit Fertignahrung kippen, einige Minuten ziehen lassen und hat dann ein fertiges Gericht.
  • Kaffeepulver & Teebeutel
  • Riegel & Snacks für jeden Tag

Equipment zum Kochen

  • Gaskocher
  • Tasse
  • Geschirr
    Wer etwas anderes als Fertigmahlzeiten kochen möchte
  • Messer & Spork (Löffel (Spoon) und Gabel (Fork) in einem)

Ich persönlich koche in meinem Campingkocher nur Wasser. Ich bin kein Fan davon, Pfannen oder Kochtöpfe mitzunehmen, um ein Menü zu kochen. Wenn ich etwas Warmes essen möchte, dann nehme ich getrocknete Fertiggerichte mit, die man mit heißem Wasser zubereitet. Damit hat man nicht nur schnell, unkompliziert und ohne großen Aufwand etwas zu futtern, sondern hält auch das Gewicht im Rucksack gering und muss sich übers Geschirrspülen keine Gedanken machen.

Schlafen & Komfort

  • Zelt
  • 3-Jahreszeiten-Schlafsack (Komforttemperatur zwischen 0° und 5°C)
  • Schlafmatte oder Luftmatratze

Ich habe immer ein aufblasbares Kopfkissen dabei. Das ist nicht nötig, weil man auch eine Jacke als Kopfkissen nutzen könnte, aber etwas Komfort und Luxus gönne ich mir. 😊

Hygiene & Pflege

  • Kleine Plastikschaufel
    Zum Vergraben des großen Geschäfts, da wir in den Highlands nach dem „Leave no Trace“-Prinzip unterwegs sind und keine Spuren hinterlassen wollen.
  • Einige Blatt Toilettenpapier
  • Zahnbürste & Zahnpasta
  • Deostick

Ich wasche mich unterwegs nur mit Wasser, um die Belastung auf die Natur so gering wie möglich zu halten. Das reicht für die Hygiene völlig aus. Shampoo und Duschgel kommen nur mit, wenn ich unterwegs auch Campingplätze oder andere zivilisatorische Unterkünfte ansteuere, wo ich duschen kann.

Auf diese Dinge kannst du getrost verzichten

Es gibt einige Ausrüstungsgegenstände, die für Wanderungen in Schottland (oder generell) nicht besonders gut geeignet sind. Das sind zum Beispiel:

  • Baselayer-Shirts und Hosen aus Baumwolle (auch Jeans)
    Transportieren den Schweiß nicht weg von der Haut und saugen sich voll mit Schweiß oder Regenwasser, was sich unangenehm anfühlt und schlimmstenfalls zu Unterkühlung führen kann
  • Dicke Sweatshirts
    Nehmen nur viel Platz im Rucksack weg und lassen einen leicht überhitzen, wenn man sie anhat; lieber mehrere dünne Schichten nach dem Zwiebelprinzip, um die Temperatur optimal zu regeln
  • Trekking-Sandalen
    Unbedeckte Füße sind im Sommer ein gefundenes Fressen für Midges; der Untergrund in den Highlands ist meistens uneben, feucht oder steinig, und es gibt wenige angelegte Pfade, sodass Schuhwerk mit Rundumschutz die bessere Wahl ist
  • Regenschirm
    Gänzlich ungeeignet zum Wandern in Schottland, da Regen meist von Wind begleitet ist und mit dem Schirm kurzen Prozess macht
  • Regenponcho
    Der flattert auch nur im Wind und kann die Bewegungsfreiheit beeinträchtigen; lieber eine Regenjacke mit Kapuze
  • Gummistiefel
    Sind nicht atmungsaktiv, und für längere Wanderungen ungeeignet (vor allem in den Bergen auf steinigem Untergrund); lieber Wanderstiefel mit Goretex-Membran
  • Wasserdichte Socken
    Sind nicht atmungsaktiv und man bekommt bei längeren Wanderungen trotzdem nasse Füße – nämlich von innen

Es gibt kein schlechtes Wetter …

… nur schlechte Ausrüstung. Und in Schottland trifft das absolut zu. Schlechte Ausrüstung kann dir deine Touren vermiesen, während du mit der richtigen Ausrüstung selbst bei garstigen Bedingungen deinen Trip noch genießen kannst.

Anstatt zurück zum Startpunkt zu flüchten und die Tour abzubrechen, lebst du an solchen Tagen nach dem Motto: „Embrace the wet“ – wie manche hier in Schottland sagen. Mit der richtigen Ausrüstung umarmst du die Nässe, die Kälte, das Wetter einfach, akzeptierst es und hast Spaß. 🙂

Allzeit schöne Abenteuer
Natalie